Die Ballade von Heidi als erwachsener Frau (etkcontext 011) Die Ballade von Heidi als erwachsener Frau Autor: Stan Lafleur URL: Blogpost DOI: 10.17436/etk.c.011 Zeitraum: 2010, Dokumentart: Volltext Dokumenttyp: html, Exzerpt: PDF Kategorie: etkcontext titel Schlagwörter: ballade, dreizeiler, gedicht Eintrag: 20151029, lmod.: 20170823 ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.011 DDC: 808.8144 DDCclass: Balladen - Literatur
Fehlversuche (etkbooks 047) Elke Heinemann Marillenlikör, Eierlikör und vor allem zu viel Jägermeister trinkt die Mutter der sechsjährigen Elisa Mitte der 1960er Jahre Nacht für Nacht, bevor sie zu einer lautstarken Maria-Callas-Imitation anhebt, während der Vater auf einer scheinbar endlosen Dienstreise das familiäre Drama ignoriert. Das Kind erfindet für sich die Zwillingsschwester Alise und beginnt, in der dritten Person Singular seine „wahre Geschichte“ zu schreiben, die es in der Ich-Form beenden kann, als es kein Kind mehr ist. Read More
Il seme del piangere / Die Saat des Weinens (etkbooks 040) Giorgio Caproni Zweisprachige Ausgabe im Paralleltext. Giorgio Caproni wurde 1912 im toskanischen Livorno geboren. Seine Kindheit und Jugend verbrachte der Lyriker in Livorno und Genua. 1939 wurde er zum Militärdienst einberufen, kämpfte an der Westfront und nahm während der deutschen Besatzung am Partisanenkampf in Val Trebbia (Provinz Genua) teil. Vorübergehend war er als Grundschullehrer beschäftigt. Nach seiner Übersiedelung nach Rom arbeitete Caproni als Kritiker für mehrere Zeitungen und Zeitschriften sowie als Übersetzer, vor allem aus dem Französischen (Proust, Céline, Maupassant, Char etc.). (…) Read More
Merz Material (etkbooks 059) Brigitte Bättig (Hg.) Als „Fundgrube für bernische Kulturgeschichte“ bezeichnete Hans Bloesch, Oberbibliothekar der Stadt- und Hochschulbibliothek Bern, die über 100 Folianten mit Druckbelegen der Druckerei Haller, die er in den 1920er-Jahren im Dachstock der Bibliothek Münstergasse entdeckte. Es sind Druckaufträge, welche das Verlagshaus in den Jahren 1800 bis 1859 – von 1815 bis 1831 als hochobrigkeitliche Druckerei – für Kirche und Staat, für Handel und Gewerbe, für die bernische Unterhaltungskultur sowie Privatpersonen ausführte. (…)“ Read More