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Kein Thema (etkbooks 072)

Kein Thema.

144 Folgerungen ohne Schluss
André Vladimir Heiz
 
Mit einem Nachwort
von Elisabeth Wandeler-Deck

 
„Warum ist das Thema kein Thema?
Darum! Kein Thema ist das Thema!“
Klartext kommt auf den Punkt.
„144 Folgerungen ohne Schluss“ setzt der Autor als Untertitel – zu seinem Sprachspiel
mit Gegen-Sätzen und Widersprüchen.
Mit gutem Grund: Dass etwas „kein“ Thema ist,
ist allein schon eine Schlussfolgerung.
Gegen gängige Einwände und Ausflüchte.
Bei allen obligaten Relativierungen.
Wenn das fehlende Argument zwischen den Zeilen offensichtlich wird.
Dem Thema wird ausdrücklich das Recht zugesprochen,
vollkommen erschöpft zu sein.
Die Sprache kann es nicht mehr ausrichten.
Und die Litanei des klassischen Diskurses verspricht keine Besserung.
Auch wenn das Spiel der Einfälle sich weiterhin Fortsetzungen offenhält:
Kein Thema bleibt kein Thema.
Anders lässt es sich nicht sagen, solange es noch etwas zu sagen gibt!
 
Leseprobe (PDF)
 

Februar 2024, 90 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-72-0, €13 / 15 SFr

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Zwischen die Seiten geboren (etkcontext 067)

Zwischen die Seiten geboren (Soundstory Script)

Butterland

URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 0.7 MB, 20 S.)
DOI: 10.17436/etk.c.067
Zeitraum: 2023, Dokumentart: Volltext
Dokumenttyp: PDF, Audio-Edition DOI: 10.17436/etk.t.030

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MOU (etkcontext 066)

MOU (Zine Edition)

Haus am Gern

URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 0.3 MB, 8 S.)
DOI: 10.17436/etk.c.066
Zeitraum: 2023, Dokumentart: Volltext
Dokumenttyp: PDF (Zine Edition), Audio-Edition DOI: 10.17436/etk.t.029

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Im ausgeschriebenen Haus (etkbooks 071)

Im ausgeschriebenen Haus.

Anina Mirjam Schärer
 
Mit einem Interview
von Francesco Micieli

 
Der Text (oder Zeichenkomplex) „Im ausgeschriebenen Haus“ beschäftigt sich spielerisch mit der Frage nach der Handlungsfähigkeit von Gegenständen und untersucht das ähnliche bzw. unterschiedliche Funktionieren von textuellen und bildlichen Zeichen. Es wird versucht, Phänomene einzufangen, die im Kippmoment als Text, Bild, Diagramm oder musikalische Notation gelesen oder aufgeführt werden können. Mit minimalen Mitteln werden Gegenstände in den Räumen eines Hauses und deren stille Interaktionen beschrieben. Fiktive Bücher kommentieren und interpretieren durch Zitate aus den eigenen Seiten dieses Geschehen.
 
Leseprobe (PDF)
 

September 2023, 72 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-71-3, €12 / 14 SFr

„Das Buch wird zum Gebäude, die Lektüre zum Dialog“. Michael Bohli in Phosphor, 30.11.2023

„Was sich in diesen Zimmern abspielt, sind „spielerisch“ zusammengestellte Verse, Buchstaben-, Wort- und Satz(teil)reihen, die manchmal auf den ersten Blick einen Sinn ergeben, manchmal beim dritten Lesen, manchmal dem Sinn-Verständnis der ungeübten Leserschaft entzogen sind. Aber zum Nachdenken regen die Vers-Objekte an.“ Petra Bixel in „Nichts ist so, wie es scheint“, literaturkritik.de, 04.01.2024

Literaturpreis des Kantons Bern 2024.