Callas Box 2.0 (etkdigital, etkbooks 005) Callas Box 2.0 Digitale Erzählung.Von Andreas Louis Seyerlein September 2012. Joe Ellis, Reisejournalist des International Metamorphosis Observer, berichtet von der Havarie des Forschungsschiffes MS Seatown. Er ist einziger Überlebender der Katastrophe, die sich 450 Seemeilen vor der britischen Küste ereignete. Seine Erzählungen umfassen einen Zeitraum von drei Tagen und drei Nächten. Er notiert von einer Seenotrettungsinsel aus, während er gegen den Wind und gegen die Strömung von weißen Walen nach Norden ins Eismeer gezogen wird. (Klappentext) Status: Online cc-Lizenz, Zugriff viaetkbooks bzw. Download (zip, ca. 7 MB) @Deutsche Nationalbibliothek (in Kürze) oderVerlagsserver2. Auflage 2009, (Elektronische Ressource) ISBN 978-3-905846-05-8, open access / Donation bestellen donationen im shop. zurück zu novitäten Stimmen: „Callas Box“ erreichte im Literaturwettbewerb „Literatur digital 2001“ (Ausschreibung durch DTV und T-Online) den 3. Platz. (mehr) „Überzeugende poetische Qualität“ Roberto Simanowski
Das TamTam Grand Hotel (etkbooks 004) Das TamTam Grand Hotel. ErzählungMarkus A. Hediger Ein Schweizer Schriftsteller wandert nach Brasilien aus. Mit seiner Familie will er in dem Land, in dem er aufgewachsen ist, an geliebte Jugenderinnerungen anknüpfen. Zudem erhofft er sich, dass mit der Rückkehr in seine frühere Heimat sich auch endlich der schriftstellerische Erfolg einstellt. Unglücklicherweise ziehen auch gescheiterte Ideen und Figuren mit ihm um und mischen sich dort in sein Leben ein. Ein Verbrechen geschieht. Mehr und mehr sieht sich der Erzähler in einen Kriminalfall verwickelt, in dem er selbst das Mordopfer ist. Bei seinen Ermittlungen zum Tathergang erhärtet sich der Verdacht, dass seine eigene Schöpfung hinter dem Verbrechen steckt. (Klappentext) B E S T E L L E N November 2008, 130 S., 19 x 12 cm, Klebebindung ISBN: 978-3-905846-04-1, €13.00 bestellen dieser titel ist auch im shop erhältlich. zurück zu novitäten leseprobe Stimmen: „Eine überaus raffinierte Erzählung.“ thegap, 2/09 „Fantastisch und grundehrlich.“ Turmsegler „Mit feinem Strich gezeichnete Augenblicke.“ Notizen aus Kangerlussuaq
spatien – zeitschrift für literatur (etkbooks a.r.) spatien – zeitschrift für literatur issn 1661-383X “spatien – zeitschrift für literatur“ (mehr) erschien print & online in 6 ausgaben von 2006-2008. die hefte können (mit ausnahme von heft 5) bei der dt. nationalbibliothek (pdf) heruntergeladen werden. einzelne printausgaben können noch – bei lieferbarkeit – bestellt werden. hrsg. waren: arne vogelgesang, markus a. hediger, hartmut abendschein und benjamin stein (verantw. s. jew. heft). B E S T E L L E N (Print) Ausgaben: heft 6 [II.08]: deinesgleichen heft 5 [I.08]: literarische weblogs (sondernummer) heft 4 [II.07]: tracht und niedertracht heft 3 [I.07]: an den tod heft 2 [II.06]: das passiv heft 1 [I.06]: räume bestellen einzelne hefte dieses titels sind auch im shop erhältlich. zurück zu novitäten
Bibliotheca Caelestis. Tiddlywikiroman. (etkdigital, etkbooks 002) Bibliotheca Caelestis Tiddlywikiroman.Von Hartmut Abendschein Der Schriftsteller Benedikt arbeitet an seinem Zweitling. Trotz der Bedenken seines Agenten Röhrling, lässt er sich nicht davon abbringen, als Ort und Gegenstand seiner Skriptur eine Bibliothek auszuwählen. Die scheinbare Anna, eine dort Angestellte in unbestimmter Funktion, mischt sich in sein Unternehmen ein. Es beginnt eine Textreise, bei der sich am Ende sämtliche Gewissheiten in Luft auflösen. (Klappentext) cc-Lizenz, Zugriff viaetkbooks bzw.Deutsche Nationalbibliothek1. Auflage 2008, (Elektronische Ressource) ISBN 978-3-905846-02-7, open access / Donation bestellen donationen im shop. zurück zu novitäten Stimmen: Zu Autorschaft, Intertextualität … In: Die Dschungel. Anderswelt. „Daran führt kein Weg vorbei.“ Alban Nikolai Herbst „Ein spannendes Experiment“ netbib weblog „Amazing TiddlyWikiFiction. I wish I could understand it“ Jeremy Ruston, Osmosoft „sehr hübsche Übergangseffekte“ netzwertig.com „Texte, die man sich wie einen Dschungel erarbeiten muss.“ Ein Gespräch mit Andreas Louis Seyerlein