Im Zoo (etkcontext 015) Im Zoo Autor: Christoph Zehntner URL: Blogserie DOI: 10.17436/etk.c.015 Zeitraum: 2011, Dokumentart: Volltext Dokumenttyp: html, Exzerpt: PDF Kategorie: etkcontext titel Schlagwörter: gedicht, minirrelatos, zoo (motiv) Eintrag: 20140825, lmod.: 20170823 ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.015 DDC: 636.0889 DDCclass: Zootiere
spatien – zeitschrift für literatur (etkbooks a.r.) spatien – zeitschrift für literatur issn 1661-383X “spatien – zeitschrift für literatur“ (mehr) erschien print & online in 6 ausgaben von 2006-2008. die hefte können (mit ausnahme von heft 5) bei der dt. nationalbibliothek (pdf) heruntergeladen werden. einzelne printausgaben können noch – bei lieferbarkeit – bestellt werden. hrsg. waren: arne vogelgesang, markus a. hediger, hartmut abendschein und benjamin stein (verantw. s. jew. heft). B E S T E L L E N (Print) Ausgaben: heft 6 [II.08]: deinesgleichen heft 5 [I.08]: literarische weblogs (sondernummer) heft 4 [II.07]: tracht und niedertracht heft 3 [I.07]: an den tod heft 2 [II.06]: das passiv heft 1 [I.06]: räume bestellen einzelne hefte dieses titels sind auch im shop erhältlich. zurück zu novitäten Read More
jetzt ist es ein kunstwerk. 100 flooksbooks. (etkobjects, etkbooks 021) „jetzt ist es ein kunstwerk. 100 flooksbooks.” von Sam Kautsch / Hartmut Abendschein Weiter / mehr: http://flooksbooks.etkbooks.com/ Aus der Reihe: etkobjects Read More
Gestell und Ungestalt (etkbooks 007) Gestell und Ungestalt. Fassung erster Hand Rainer Hoffmann Nennen wir es augenblickliches, erstes Schreiben, erste Sprache der Erinnerung – ihre grünen Früchte … Momentum: das Noch-Nicht-Geronnene – als suche, beginne das Schreiben, gerade jetzt eine Form zu finden, oder als dürfe, könne es selbst bleiben, verharren, einen Augenblick in der unendlichen Fülle, in der Brüchigkeit und Flüchtigkeit seines Stoffs: sich fremd in dessen Ungestalt. … Die Zeit – kurz nach dem Ereignis, den Zwischenfällen, Begebenheiten, nahe ihrer Wahrnehmung, ihrer Beobachtung. Die Zeit – kurz vor der Ablagerung, Verschüttung oder gar ihrem Verschwinden. Die Zeit vielleicht noch vor der Skizze. …Nicht der Stoff im Hinblick auf ein Thema, Motiv. Belanglose Folge. Ohne Absicht, ohne Zweck, ohne Linie – sein Eigensinniges und Eigentätiges: sein Zufälliges, Unbändiges, Diffuses. … Nicht der Glaube an die Freiheit (oder gar Unschuld) dieses Augenblicks – der Wille zum Unmittelbaren erliegt zuerst dem Zwang. Das Unmittelbare – seltsames Begehren, merkwürdig fixe Idee – flieht unserem Bewußtsein immer schon voraus in die Unendlichkeit … Der Glaube aber an die Neugier der Sprache – auf die Leichtigkeit der Ordnung, die dunkle Organisation des Erinnerns, die Ästhetik seiner Augenblicklichkeit. … Ich berichte nicht. Ich analysiere nicht. Ich eigne mir nichts an. Ich liefere mich aus … – einer unmöglichen Erzählung des Erinnerten. (Ihre Unmöglichkeit ließe sich definieren, über folgenden Ort: eines Schreibens ausschließlich von innen her.) … Vor diesen wenigen Pfählen am Abgrund beginnen. Den wahnwitzigen, den paradoxen Versuch, inmitten eines jungen Erinnerns teilnehmend nachzubilden, wie dort verwandelt geschieht, was geschah. Und daher niemals so geschehen ist. Jede Erinnerung vergeht, bleibt einmalig, im Nu. (Klappentext) B E S T E L L E N September 2009, 84 S., 19 x 12 cm, Klebebindung ISBN: 978-3-905846-07-2, €10 / 16 SFr bestellen dieser titel ist auch im shop erhältlich. zurück zu novitäten Leseprobe im Weblog Read More