einen kleinverleger (etkcontext 010) einen kleinverleger Autor: Christoph Simon URL: Blogpost DOI: 10.17436/etk.c.010 Zeitraum: 2010 (2008), Dokumentart: Volltext Dokumenttyp: html, Exzerpt: PDF Kategorie: etkcontext titel Schlagwörter: gedicht, verleger (motiv) Eintrag: 20151029, lmod.: 20170823 ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.010 DDC: 070.52 DDCclass: Beziehungen zu Autoren
ONPOS (etkobjects, etkbooks 013) ONPOS. Wörter, die es gar nicht gibt Fritz Michel / Hartmut Abendschein (Hrsg.) Motivserie: Körper Unter Onomatopöien verstehen wir Wörter, die es gar nicht gibt! Onomatopöien imitieren Laute oder Geräusche der allgemeinen Phänomenologie im Sinne physikalischer Vorgänge oder der Materialkunde als grobe Kopien akustischer Realität. Onpos versuchen mit Hilfe der Schrift – häufig Grossbuchstaben mit Ausrufezeichen – einen Laut nachzuahmen und greifen ein in das gesetzlose Gebiet der Wortschöpfungen. (Auswahl auf Grundlage von Ernst J. Havlik: Lexikon der Onomatopöien. Die lautimitierenden Wörter im Comic, Frankfurt a. Main 1981) SET:Dezember 2010, limitierte Sets, beinhaltend: 1 komplette Sammlerbox mit 20 unterschiedlichen ONPOS-Buttons auf Stoffmustern 5 Karten mit ONPOS-Lexemen nach Havlik 1 etkbooks-Button ISBN: 978-3-905846-13-3, €40 / 50 SFr + p&p *** EINZELN: Eine Einzelbestellung enthält: 1 ONPOS-Button 1 Karte mit ONPOS-Lexemen nach Havlik 1 ONPOS-Etui je €3 / 4 SFr +p&p. Optional: mit Angabe des gewünschten ONPOS (Eingabe während Bestellprozess) *** zurück zu novitäten Aus der Reihe: etkobjects ONPOS Models modeln hier ONPOS statten aus: Read More
Collyrae Lucidae Collyrae Lucidae. Das Leuchten der Nudeln Scanographien im Dialog. Von Georg Raabe (Köln) und Hartmut Abendschein (Bern) Links: Rapunzel, noch unfrisiert (Georg Raabe) Rechts: Schwedenkrimi – Strukturmodell (Hartmut Abendschein) Eine Auswahl der Collyrae-Lucidae-Motive war in der Zeit vom 21.3. bis 28.4 2015 in der Galerie kunstraum dellbrück in… Read More
Quit smoking with Robert Musil (etkbooks 076) de Simoni/Abendschein (Hrsg.) “Quit smoking with Robert Musil” ist vielleicht ein etwas irreführender Titel für diesen Band. Musil trank reichlich und rauchte sehr viel, insbesondere in arbeitsintensiven Phasen, wie Karl Corino in einem Essay über das Zigarettenheftchen bemerkt. Und dies fast unverändert bis zu seinem Ableben. Dennoch folgte er diätetischen Ritualen im Glauben, schon eine Dokumentation seiner Gewohnheiten würde die Bilanz der negativen Auswirkungen etwas günstiger gestalten. (…) Read More