Das Eigenartige Haus (etkbooks 019) Das Eigenartige Haus. Graphic Novel Sudabeh Mohafez / Rittiner & Gomez „Das Eigenartige Haus“ ist eine poetische Graphic Novel für alle Lesealter. Bild und Prosa erkunden und entwickeln Motive rund ums Auftauchen und Verschwinden, ums Beobachten und Beobachtetwerden und entdecken das Haus selbst als ein äusserst lebendiges Wesen. “Iwan war im abgeschlossenen Raum hinterm Heizungskeller. Gemeinsam mit Parimarjan ist er dort eingedrungen. Sie haben sich – wir wissen nicht wie – Zugang zu dem dazugehörigen Schlüssel verschafft und sind mit Taschenlampen gerüstet hinein. Iwan weigert sich, uns zu erzählen, was sie dort gefunden haben. Er meint, das sei nichts für Menschen wie uns, und es wäre auch viel besser gewesen, wenn er selbst diesen Raum niemals betreten hätte.” (Klappentext) B E S T E L L E N Februar 2012, 52 S., 12 x 19 cm, Klebebindung Mit 20 Farbzeichnungen ISBN: 978-3-905846-19-5, €16 / 20 SFr EBOOKS: für Kindle / PDF über Die Texte und Bilder von „Das Eigenartige Haus“ wurden 2011 synchron und sukzessive in den Weblogs zehn zeilen (Sudabeh Mohafez) und logbuch isla volante (Rittiner & Gomez) entwickelt und publiziert. Stimmen: “Ein einzigartiges und eigenartiges Gemeinschaftskunstwerk.” lesefieber, 29.2.12 Vorstellung Buch und Blog (logbuch isla volante) in COMIX 8/12
Ein Fonduekoch geworden sein (etkbooks 022) Elisabeth Wandeler-Deck Kochen & Speisen lässt sich unschwer allegorisch verstehen, wenn es zur poetischen Handwerklichkeit kommt. Elisabeth Wandeler-Decks kleine Formen beschäftigen sich allesamt mit Essbarkeiten, gleichzeitig aber auch mit erinnerter Einsamkeit und familialer Gemeinschaft. Sie untersuchen damit mögliche sprachliche und zeichenhafte Verwandtschaftsverhältnisse von Gerichten und Beziehungsvergangenheiten. (…)
Giacomo Joyce (etkbooks 025) James Joyce Die Notate des „Giacomo Joyce“ entstanden in Triest wahrscheinlich um 1914/15. Sie sind das poetische Protokoll eines verbotenen Begehrens und wurden zurückgehalten; einzelne Formulierungen flossen aber deutlich in Joyces berühmten Roman „Ulysses“ ein. Fünfundvierzig Jahre nach Klaus Reicherts Übersetzung von 1968, die unmittelbar auf Richard Ellmanns Freigabe der Originaltexte folgte, legen Herbsts und Schulzes „Aneignungen“ überraschend neue Interpretationen des Protokolls dieser innigen und doch hoch skrupulösen, weil „inkorrekten“ Leidenschaft vor. (…)