luks, fabio fabio luks (*1982, biel/bienne) wohnt und arbeitet in basel. nach dem studium der philosophie und der jüdischen studien an der universität basel hat er freie kunst am institut kunst der fachhochschule nordwestschweiz studiert. im zentrum von luks‘ schaffen stehen text und schrift. texte werden zu bildern, und buchstaben entfalten ihr figuratives potential. themen wie kommunikation, vergänglichkeit, raum und die rolle des künstlers in der gesellschaft spielen für ihn eine wichtige rolle. homepage DU Kategorie: aut
pivecka, jutta jutta pivecka jutta pivecka (*1965) lebt und arbeitet in der nähe von frankfurt am main. sie hat in giessen und frankfurt a. main kunstgeschichte, literaturwissenschaft und politikwissenschaft studiert und über william hogarth promoviert. im sommer 2009 begann sie an einem romanprojekt im netz zu arbeiten: “melusine featuring armgard”, einem eheroman, der rückwärts erzählt werden soll, ins wendejahr 1989 hinein. im februar 2010 eröffnete sie parallel zu diesem projekt ein blog, zunächst eine mischung aus tagebuch und arbeitsskizzen. rasch entwickelten sich aus den “gleisbauarbeiten” neue schreibideen und -experimente, aber auch eine plattform für philosophische und politische texte sowie buchempfehlungen. -> Gleisbauarbeiten (Blog) -> Punk Pygmalion. Roman in Briefen zurück zur übersicht Read More
milk + wodka milk + wodka das label milk + wodka existiert seit 1999. die macher sind die künstler roman maeder aus zürich und remo keller aus basel. seit 1999 haben sie zehn ausgaben des „milk+wodka continental comic book“ mit etwa 300 nationalen und internationalen künstlern publiziert. daneben bringen sie ihre eigenen editionen… Read More
mollet, li li Mollet li mollets (* 1947) herkunft ist die moderne kleinfamilie im schweizerischen mittelland, die im laufe der zeit die waschfrau durch die waschmaschine ersetzte, die suppe aus beuteln anrührte, die speisen in einem kühlschrank aufbewahrte und sich zunehmend mit herausforderungen ästhetischer art konfrontiert sah. wenn ihr als kind die unvermeidliche frage gestellt wurde, antwortete sie, sie wolle ein buch schreiben und lehrerin werden. über allerlei umwege und ohne jede erinnerung an diese antwort, lebte sie in der romandie, in grossbritannien und den usa, sie reiste als begleiterin von ihrem lebenspartner, heinz mollet (kunstschaffender) durch mehrere europäische staaten, um in bern zu realisieren, was sie als kind ahnungslos entwarf. als junge erwachsene legte sie ein erstes notizbuch an. die gewohnheit, jederzeit ein paar eindrücke festzuhalten, ein paar gedanken zu sichern, die sprache zu suchen ist konstitutiv für ihre existenz, die für manches unersättliche neugier entwickelte: literatur, kunst und kinder oder ästhetik in pädagogik und philosophie. diese grossen domänen rieten ihr zu vorsichtiger zurückhaltung. es ist darum nicht erstaunlich, dass sie so spät an die literarische öffentlichkeit gelangte. vor ihren publikationen im wissenschaftsbereich debütierte sie mit elf literarischen vierminutenstücken in drs3. später wurde sie im holozän v, zürich, von stadt und kanton bern und von der gemeinde köniz literarisch ausgezeichnet. letzte publikationen: “nichts leichter als das” (prosa, 2003), “ich bin’s, salome” (erzählung, 2009). beide edition howeg/zürich. “sondern” (prosa, 2012). -> Li Mollet im Literaturport -> sondern (Prosa) Read More