
As Many as Three Dimensions. 3D Poems
Autor: Sean Cearley
URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 6.8 MB, 18 S.)
DOI: 10.17436/etk.c.039
Zeitraum: 2017, Dokumentart: Volltext
Dokumenttyp: PDF

Autor: Sean Cearley
URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 6.8 MB, 18 S.)
DOI: 10.17436/etk.c.039
Zeitraum: 2017, Dokumentart: Volltext
Dokumenttyp: PDF

Derek Beaulieu ist einer der aktivsten Repräsentanten der internationalen, konzeptuellen Literatur. Dieser Band zeigt eine Auswahl seiner bekanntesten Arbeiten.
Von Derek Beaulieu erschienen die Gedichtbände with wax, fractal economies, chains, silence, ascender / descender, kern, frogments from the frag pool (zus. mit Gary Barwin) und Please no more poetry: the poetry of derek beaulieu (Ed. Kit Dobson). Er publizierte vier Sammlungen mit konzeptuellen Texten: flatland, Local Colour, a a novel und How To Write (nominiert für den W.O. Mitchell Award). Er ist Autor zweier Essaysammlungen: Seen of the Crime und The Unbearable Contact with Poets. Beaulieu ist Co-Herausgeber von Bill Bissetts RUSH: what fuckan theory (mit Gregory Betts), Writing Surfaces: fiction of John Riddell (mit Lori Emerson) und The Calgary Renaissance (mit Rob Mclennan). Ausserdem ist er Verleger von no press und Herausgeber von visual poetry bei UBUWeb. Beaulieus Werk wurde in Canada, den USA und Europe ausgestellt. Er ist preisgekrönter Dozent für Kreatives Schreiben und zeitgenössische Literatur. 2014–2016 war Derek Beaulieu Poet Laureate von Calgary (Canada).
Mai 2017, 118 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-45-4, €16 / 20 SFr
Mit zahlreichen farbigen Abb.
Übersetzt von Hartmut Abendschein
„Der Kanadier Derek Beaulieu zählt zu den vielseitigsten und produktivsten VertreterInnen der gegenwärtigen visuellen, konzeptuellen und transmedialen Poesie und es ist ein großes Verdienst der von Hartmut Abendschein gegründeten Berner edition taberna kritika, dass sie einen Band mit einem Querschnitt durch seine Werke in ihr erlesenes Programm aufgenommen hat, um sie dadurch auch dem deutschsprachigen Publikum in Buchform zugänglich zu machen.“ Günter Vallaster in: schreibpaedagogik, 23. Mai 2017
„Beaulieu bewegt sich auf der Grenze zwischen Text und Bild. Er legt die Fundamente von Narrativen offen und stellt es Leserinnen und Lesern frei, mittels Eigeninterpretation oder Anhaltspunkten den vorliegenden Arbeiten Bedeutung zu verleihen. Für Schätzer von konkreter Poesie und Neugierige ist der Band auf jeden Fall empfehlenswert.“ – „Die Grenzen zwischen Literatur und Kunst – Derek Beaulieus «Konzeptuelle Arbeiten»“. Daniel Lüthi in: zeitnah, 23. Juni 2017
Derek Beaulieu ist auf der miss read 2017, Berlin, 14.-16. Juli 2017
weitere termine:
Sep 22-24, 2017 — NY Art Book Fair, New York, NY, USA.
Sep 15-17, 2017 — Never the Same: what (else) can art writing do?, Contemporary Calgary, Calgary, AB, Canada.
Aug 31 – Sept 3, 2017 — REVERSE: Copenhagen International Poetry Festival, Copenhagen, Denmark.

Herkunft und Bedeutung
Mit einem Nachwort von Elio Pellin
Christian de Simoni
„Ziel dieser Untersuchung ist es […] nicht, noch mehr Sinn zu schaffen, sondern im Gegenteil die Strategien freizulegen, mit denen Sinn – zum Teil gewaltsam, zum Teil unbewusst – geschaffen wird. Und damit auch einen Beitrag zur Wiederverunsicherung zu leisten und zu helfen, allzu offensichtliche Antworten zu vermeiden. Wie de Simoni diese Wiederverunsicherung in seinem Essay zum Rigilied angeht, ist ein grosser und ernsthafter Spass.“ (E. Pellin)
Mehr: www.rigilied.ch
Christian de Simoni (*1979), aufgewachsen am Jurasüdfuss, arbeitet als Schriftsteller in Bern. Zuletzt erschien der Roman Rückseitenwetter (2011). Mehr: www.cdesimoni.net. Elio Pellin ist Autor und Literaturwissenschafter. Er ist an der Universitätsbibliothek Bern verantwortlich für die Öffentlichkeits- und Kulturarbeit.
Mai 2017, 122 S., 19 x 12 cm, Broschur
ISBN: 978-3-905846-44-7, €16 / 20 SFr
Mit Abb.
book release apero „Das Rigilied“. Lesung, Gespräch, Musik. Mit Christian de Simoni, Elio Pellin und Benedikt Sartorius. etkbooks store, Bern, 18. Mai 2017
„So koppelt de Simoni seine Forschung mit der persönlichen Biografie seines Erzählers, der in ironisch-humorvoller Haltung auf die Irrungen und Wirrungen des Erwachsenwerdens zurückblickt. Salopp formuliert: Literaturwissenschaft goes Selbstfindung.“ Gisela Feuz in Der Bund, 10. Mai 2017
„De Simoni hat sich auf die Socken gemacht und einen witzigen und hintergründigen, ernsthaften und (selbst)ironischen Essay über dieses Rigilied geschrieben, darin er Herkunft, Bedeutung und Besteigung gekonnt auf- und vermischt.“ Ankers Buch der Woche, Bergliteratur, 15. Februar 2018
„Zudem schleichen sich biographische Indikatoren ein, so dass sich aus dem Lied-Essay mehr und mehr der verknotete Bericht eines jungen Mannes in der Krise herausschält. Christian de Simoni verschiebt den Fokus des Textes, durchmischt die inhaltlichen Ebenen und schürt sachte den Argwohn der Lesenden.“ Beat Mazenauer, Viceversa Literatur, 12. Februar 2018
„Echo von der sündigen Alb“. In: 041 – Das Kulturmagazin, null41.ch. April, 2018
Lesung des Rigilieds von Christian de Simoni auf Radio Rabe (>20:00, am 18.06.2017)

Autor: Elisabeth Wandeler-Deck
URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 1.2 MB, 34 S.)
DOI: 10.17436/etk.c.038
Zeitraum: 2017, Dokumentart: Volltext
Dokumenttyp: PDF