Category Archives: etkbooks

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spatien – zeitschrift für literatur (etkbooks a.r.)

1661-383X

spatien – zeitschrift für literatur

issn 1661-383X

“spatien – zeitschrift für literatur“ (mehr) erschien print & online in 6 ausgaben von 2006-2008. die hefte können (mit ausnahme von heft 5) bei der dt. nationalbibliothek (pdf) heruntergeladen werden. einzelne printausgaben können noch – bei lieferbarkeit – bestellt werden. hrsg. waren: arne vogelgesang, markus a. hediger, hartmut abendschein und benjamin stein (verantw. s. jew. heft).

heft 6 [II.08]: deinesgleichen (pdf)
heft 5 [I.08]: literarische weblogs (sondernummer)
heft 4 [II.07]: tracht und niedertracht (pdf)
heft 3 [I.07]: an den tod (pdf)
heft 2 [II.06]: das passiv (pdf)
heft 1 [I.06]: räume (pdf)

 

mit beiträgen von: daniel henseler, jörg meyer, andrea heinisch-glück, christoph pollmann, konstantin ames, katja leonhardt, sabine jansen, volker frick, eva roman, sabine imhof, alban nikolai herbst, claudia öhlschläger, regine mönkemeier, thomas steiner, markus a. hediger, undine materni, berthold neutze, hanno raichle, cornelia schmerle, kathleen york, andreas louis seyerlein, armin steigenberger, michael perkampus, michael helming, christian seiffert, arne vogelgesang, tobias sommer, swantje lichtenstein, dirk schröder, falk andreas funke, thomas blaser, mischa strümpel, rittiner & gomez, roland steiner, corinna prokop, barbara meyer cesta, helge streit, matthias kröner, johannes witek, christine marendon, ursula t. rossel escalante sánchez, kerstin becker, bertram reinecke, martin loosli, helmut schulze, neda bei, hartmut abendschein, tatjana markulin, sudabeh mohafez, florian seidel, benjamin stein, jan imgrund, annette amrhein, katharina bendixen, franz dodel.

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Enzyklopädie der ungeraden Dinge (Eud) (etkbooks 003)

9783905846034

Enzyklopädie der ungeraden Dinge (Eud)

BH Franzen (Hrsg.)

In über 300 Einträgen und zahlreichen Verweisen kommt das Ungerade zur Sprache. Etwas, das nicht problemlos durch zwei teilbar ist. Etwas, das nicht im Moment passiert. Etwas, das nicht im engsten Sinne rund ist. Man erhält den Eindruck, es handle sich um die Sprache selbst.

Diesen Titel (vergriffen) gab es als limitierte und nummerierte Ausgabe (100 Expl.)

 

September 2007. 96 S., 22,9 x 15,2 cm, Broschur
Limit. Aufl. des gleichn. Weblogs,
ISBN: 978-3-905846-03-4, €10

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urban studies (etkbooks a.r.)

9783033013049

urban studies

texte, entwürfe, skizzen
von Markus A. Hediger & Hartmut Abendschein
mit Illustrationen von Carla Zacheu

Wie jede andere Stadt erzählt auch diese Geschichten, Episoden, Affären, streut Gerüchte und lügt wie gedruckt. Doch anders als die anderen Städte wiederholen sich die Begebenheiten in dieser Stadt. Sie erzählt dieselben Geschichten wieder und wieder und immer in derselben Reihenfolge und stets mit denselben Worten, sie läßt sie in den immer gleichen Strassen und Gassen sich zutragen, läßt Liebende in identischen Schlafzimmern und Parkanlagen wiederholt sich lieben, ohne daß ein Grashalm unter dem Gewicht ihrer Liebesschwüre nachgäbe oder ein neuer Schwur dem Liebesspiel frische Falten in die Laken würfe.

 

Sept. 2007, 149 S., 19 Abb., 22,9 x 15,2 cm, Klebebindung
ISBN: 978-3-033-01304-9, €13.00

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Gestell und Ungestalt (etkbooks 007)

9783905846072

Gestell und Ungestalt.

Fassung erster Hand
Rainer Hoffmann

Nennen wir es augenblickliches, erstes Schreiben, erste Sprache der Erinnerung – ihre grünen Früchte … Momentum: das Noch-Nicht-Geronnene – als suche, beginne das Schreiben, gerade jetzt eine Form zu finden, oder als dürfe, könne es selbst bleiben, verharren, einen Augenblick in der unendlichen Fülle, in der Brüchigkeit und Flüchtigkeit seines Stoffs: sich fremd in dessen Ungestalt. … Die Zeit – kurz nach dem Ereignis, den Zwischenfällen, Begebenheiten, nahe ihrer Wahrnehmung, ihrer Beobachtung. Die Zeit – kurz vor der Ablagerung, Verschüttung oder gar ihrem Verschwinden. Die Zeit vielleicht noch vor der Skizze. …Nicht der Stoff im Hinblick auf ein Thema, Motiv. Belanglose Folge. Ohne Absicht, ohne Zweck, ohne Linie – sein Eigensinniges und Eigentätiges: sein Zufälliges, Unbändiges, Diffuses. … Nicht der Glaube an die Freiheit (oder gar Unschuld) dieses Augenblicks – der Wille zum Unmittelbaren erliegt zuerst dem Zwang. Das Unmittelbare – seltsames Begehren, merkwürdig fixe Idee – flieht unserem Bewußtsein immer schon voraus in die Unendlichkeit …  Der Glaube aber an die Neugier der Sprache – auf die Leichtigkeit der Ordnung, die dunkle Organisation des Erinnerns, die Ästhetik seiner Augenblicklichkeit. … Ich berichte nicht. Ich analysiere nicht. Ich eigne mir nichts an. Ich liefere mich aus … – einer unmöglichen Erzählung des Erinnerten. (Ihre Unmöglichkeit ließe sich definieren, über folgenden Ort: eines Schreibens ausschließlich von innen her.) … Vor diesen wenigen Pfählen am Abgrund beginnen. Den wahnwitzigen, den paradoxen Versuch, inmitten eines jungen Erinnerns teilnehmend nachzubilden, wie dort verwandelt geschieht, was geschah. Und daher niemals so geschehen ist. Jede Erinnerung vergeht, bleibt einmalig, im Nu. (Klappentext)

 

September 2009, 84 S., 19 x 12 cm, Klebebindung
ISBN: 978-3-905846-07-2, €10 / 16 SFr

 

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