titel, themen, theorien
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- bern, text!, gespräch mit jared muralt, bibliothek münstergasse, 22. januar 2026 →
- wien, logotopia [h abendschein], alte schmiede, 26. januar 2026 →
- wien, räume für notizen [hab], kunsttankstelle ottakring, 27.01.-07.02.2026 →
- bern, text!, gespräch mit sarah elena müller, bibliothek münstergasse, 19. februar 2026 →
- bern, new releases [j rüegger/ h abendschein], rst_22, etkbooks store, 28. februar 2026 →
- bern, poetry world series [bestiaire intime], rsc_38, etkbooks store, 1.-23. märz 2026, v: 28.2. →
- bern, library of artistic print on demand [a gilbert / a bülhoff], rsc_39, 1.-22. mai 2026, etkbooks store, v: 1.5. mit andreas bülhoff →
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WAS WIRD LITERATUR? (19.-21.11.2015)
19. November 2015 – 9:55
Performances, Lesungen und Gespräche über Quellen und Zukünfte des Schreibens.
Was wird Literatur? Diese Frage ist zweifach zu verstehen: Aus was wurde und wird Literatur gemacht? Und: Was wird Literatur in Zukunft, auch jenseits des gedruckten Buches. Traditionelle Papiermenschen treffen auf digital Natives. Klassische Buchautorinnen und -autoren, Blogger, SelfpublisherInnen und NetzwerkerInnen diskutieren die Gegenwart und mögliche Zukünfte des literarischen Schreibens. In Präsentationformen, die normale Lesungen alt aussehen lassen, stellt sich Literatur heute oft innerhalb einer erweiterten medialen Öffentlichkeit dar.
Braucht es dafür noch Verlage und Zeitungskritik? Wie verhalten sich die etablierten literarischen Institutionen gegenüber diesen neuen Formen von Literatur? Nimmt die Branche die Herausforderung an, die mit den Neuen Medien auf sie zugekommen ist. Räumen die Alten das Feld oder versuchen sie das Neue in ihre angestammten Räume zu integrieren? Und schließlich: Wie definieren sich in dieser Kampfzone, in der noch nichts entschieden ist, heutige Autorinnen und Autoren? Wo also liegt sie: Die Zukunft der Literatur?
Auf diesem Symposium/Festival im Literaturhaus Graz wird es zwei Veranstaltungen mit etkbooks-Beteiligung geben.
Bloggers‘ Breakfast
Sa 21.11.2015 / 10 Uhr
Hartmut Abendschein (litblogs.net), Don Alphonso (FAZ-Blog Stützen der Gesellschaft), Alban Nikolai Herbst (Die Dschungel. Anderswelt) und Ursula Timea Rossel (Kryptogeografische Gesellschaft) stellen sich und ihre Schreibprojekte im Netz vor. Moderation: Chris Zintzen-Bader (Acheronta movebo, vormals in/ad/ae/qu/at).
Podiumsgespräch: „Was wird ein Autor?“
Sa 21.11.2015 / 17 Uhr
Mit: Hartmut Abendschein, Poppy J. Anderson, Fred Büchel, Matthias Matting, Ursula Timea Rossel. Moderation: Sandra Kegel (FAZ)
Vielleicht sehen wir uns?
Zu diesen Veranstaltungen wurde auch ein kleines Statement geschrieben. Es heisst “Was wird meine Literatur?” und befindet sich hier …
Litblogs.net Lesezeichen 03/2015
13. Oktober 2015 – 9:01
Die Lesezeichen-Ausgabe 03/2015 erschien am 12. Oktober 2015.

In dieser Ausgabe:
Eingeständnisse an der Grenze zur Indiskretion, Akte X, Markus Orths Alpha & Omega, Gräser und Bäume, Nebenabreden mit Mauern, eine Frau mit zwei Einkaufstaschen, ein Instrumental-Hit von Hot Butter, Kopfschmerzen und Sodbrennen, Christoph Ransmayr, John Berger, Janet Frame und Antonio Tabucchi, die Botschaft der kirgisischen Republik, eskortierender Nippes, Kenneth Goldsmith und Christian Bök, das Literarische Colloquium Berlin, Musil und Mooses Brugger, bedarfsorientierte Sexualität, nächtelange Übungen in Endlichkeit, Europas gebaute Mauern, Atomphysik, Psychoanalyse und Psychologie, brennende Liebe, Schlüter und Wordsworth, Disketten, Festplatten, Sticks und Sigmund Freuds “Traumdeutung” … uvm.
save the date: EDITION15
5. Oktober 2015 – 8:54
EDICION15
kleine Bieler Büchermesse | petite foire biennoise du livre
31. Okt. & 1. Nov. 2015 | 31 oct. et 1er nov. 2015

Samstag und Sonntag: Ausstellung der etkbooks-Edition sowie
Sonntag, 1. Nov. / dimanche 1er nov.
16 Uhr / h Farblabor / labo couleur
Li Mollet und Elisabeth Wandeler-Deck
(edition taberna kritika)
In Li Mollets Prosaband «irgendwann vielleicht» wird die Welt als poetisches Material betrachtet und synästhetisch wahrgenommen. Die Beobachtungen sind weitgefächert, aber auch disparat und kontingent. Mollets Sprache modelliert diese zu ungewohnten Gebilden und überraschend neuen Zusammenhängen.
Li Mollet lebt in Spiegel bei Bern. Sie verfasst Prosa, lyrische Prosa, Erzählungen und Essays. Nach »sondern« ist «irgendwann vielleicht» ihr zweiter Band in der Edition taberna kritika.
Mit Elisabeth Wandeler-Decks neuestem Buch «Das Heimweh der Meeresschildkröten – Heterotopien der Nacht» entstand ein vielstimmiger, von der Geschichte des Donauraums wie von dessen Topografie ebenso geprägter wie vom Wesen der Oper durchdrungener Text. Elisabeth Wandeler-Deck lebt als freischaffende Autorin und Publizistin in Zürich. Ebenfalls von ihr in der Edition erschienen: «Da liegt noch ihr Schal» sowie «Ein Fonduekoch geworden sein».
Download des Gesamtprogramms (PDF)
Lieferbar: Das Heimweh der Meeresschildkröten (Elisabeth Wandeler-Deck)
29. September 2015 – 9:18
Das Heimweh der Meeresschildkröten.
Heterotopien der Nacht
Elisabeth Wandeler-Deck
„Die Donau durchfliesst Deutschland, Österreich, die Slovakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Rumänien. Für die Slovakei und Ungarn, Kroatien und Serbien, Rumänien und Serbien, Bulgarien und Rumänien bildet die Donau die Staatsgrenze, überbrückbar, kaum überbrückt, kaum durchschwimmbar, durchwatbar, unüberwindlich, trennend, tödlich, verbindend. Ihr Name wechselt von Donau zu Duna zu Dunaj zu Dunav zu Dunărea. Manchmal wurde sie auch Ister gerufen. Bei km 0 geht sie ins Schwarze Meer über und verschwindet [muss fortgeführt werden]“ (Klappentext)
Oktober 2015, 262 S., 20,5 x 13,7 cm, Klebebindung
ISBN: 978-3-905846-36-2, €22 / 26 SFr





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