fritz michel
fritz michel, luzern (*1970) aufgewachsen in einer besonders erfolglosen zeit des schweizer fussballs. schreibt darüber. und manchmal auch über musik.
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fritz michel, luzern (*1970) aufgewachsen in einer besonders erfolglosen zeit des schweizer fussballs. schreibt darüber. und manchmal auch über musik.
christoph zehntner, bern (*1953) reigoldswil, baselland. er entwickelte sich im laufe seines bewegten lebens zu einem bescheidenen meister des müssiggangs und minimalismus. bekannt ist ein einziges gedicht von ihm, «lebenslauf», (frankfurt am main, 2007), und sein in auseinandersetzung mit «a rose is a rose is a rose» von gertrude stein entstandener aphorismus «eine tautologie ist eine tautologie ist eine tautologie im quadrat». überliefert sind ausserdem seine bekenntnisse: «fast alles, was ich zu sagen hätte, hat glücklicherweise emil cioran schon gesagt»; «vieles, was ich gerne gesagt hätte, hat zu meinem glück ludwig wittgenstein schon gesagt». zuletzt erschienen, unter dem pseudonym antoine derride, «messiah. eine dekonstruktion christlicher theologie», (passagen, wien, 2008). in arbeit: «christus absconditus».
heini gut (*1948) lebt in stans. schriftsetzerlehre. schule für gestaltung luzern. mitarbeiter der künstlergruppe »marinemuseums luzern«. als freischaffender künstler verbindet er malerei, bildhauerei und literatur. veröffentlichungen im eigenen verlag dogmen publishing, stans; organisation von veranstaltungen, u. a. «das tier». diverse buchveröffentlichungen, unter anderem: «das geht uns alle an», anagramme, wallimann verlag alpnach 1999. zahlreiche ausstellungen und kunstprojekte im öffentlichen raum.
dominik riedo, luzern (*1974 in luzern) lebt als freier schriftsteller in bern. mitherausgeber von “aufklärung und kritik. zeitschrift für freies denken und humanistische philosophie”. 1997-2003 studium der germanistik, philosophie und geschichte in zürich, berlin und luzern; promotion 2012 in fribourg mit einer biographie über wolf von niebelschütz. lehrte 2004-2006 an der universität zürich. von den kulturschaffenden der schweiz und der interessierten bevölkerung direktdemokratisch zum kulturminister der schweiz ernannt (2007-2009). 2010-2012 präsident des deutschschweizer penzentrums. für seine tätigkeit hat er mehrere auszeichnungen erhalten. insgesamt gut ein dutzend buchveröffentlichungen. in dieser edition erschien 2010 “obig mét goldrand: dominik riedo überträgt und kommentiert passagen eines textes von arno schmidt ins luzernische”.