Hasler/Urweider: Looking OUT (tkbks024) Looking OUT Audiovisuelle Intervention Werner Hasler (sound) Raphael Urweider (text) Ausblick aus dem Schaufenster auf die Rushhour, das Vorbeihetzen und -schlendern, das Warten auf den Bus, die Stadt in schubhafter Bewegung. Ein poetisch umgesetzter, audiovisueller Beobachtungsposten, ein Bildschirm in die Realität, eine Reflexion unserer aufwendig bearbeiteten, hintergrundbeleuchteten Smartphone- und Tablet-Wirklichkeit. Ein Unikat des Moments. Uraufführung: 23.09.2022 @ etkbooks store, Bern DL supplement: PDF (Urweider live script scan, 6 S.) tape isbn 978-3-03947-224-6 doi: 10.17436/etk.t.024 listen, order: tkbks.bandcamp.com Kategorie: blog titel tkbks Schlagwörter: schaufenster Eintrag: 20230205, lmod.: 20230205 ISBN, ISSN, DOI: 9783039472246 DDC: 659.15 DDCclass: Schauwerbung
18. Juli: I Love Paperwork – Art Book Fair (Bern) I Love Paperwork Open Air Art Book Fair 18.07.2020, Grand Palais 14-19h, Thunstrasse 3, 3005 Bern Grand Palais Bern und Open Air Art Book Fair lancieren einen Open Call. Die Kollaboration schafft eine temporäre Plattform, um vorhandene oder spezifisch für die Fair geschaffene Publikationen, Postkarten und Editionen… Read More
Reihe Subtext am 21.03.2019. Mit Jasmin Meerhoff, Dominik Riedo und Hartmut Abendschein Herzliche Einladung REIHE SUBTEXT @ ETKBOOKS STORE Vernissage: Neue Texte im Frühjahr DO, 21.03.2019 – ab 18h30 Jasmin Meerhoff, „300 Romantik“ (rsc_07) Dominik Riedo, „Spittelers Zeichen“ (Musik: Martina Gloor) Hartmut Abendschein, „mn ltztr krnz ei ee a“ Lesung, Präsentation, Getränke, Snacks & Musik etkbooks store bücher, digitale objekte,… Read More
Kein Mensch scheint ertrunken (etkbooks 038) Norbert W. Schlinkert Das Eis der Zivilisation ist dünn, es bricht jeden Augenblick, und nur durch Eiseskälte schließt sich der Bruch. Ich gehe – heute, ich gehe jetzt – einige Zeit in eine Richtung und erreiche den nahezu kreisrunden See im Nordosten der Stadt, den es, das weiß ich aus einer Lektüre, seit der Steinzeit gibt. Der Mensch ist älter, denke ich, bin aber dennoch beeindruckt. Dann lenkt mich das Getöse des Verkehrs ab, der kaum zweihundert Meter entfernt, jenseits des Sees, vorüberbraust, und ich denke, auch eine besonders explosive Weltkriegsbombe hätte diesen See erschaffen können. Dagegen aber sprechen die Altbauten in unmittelbarer Nähe. Also doch die Steinzeit. (Klappentext) Read More