Brodmann-Areale [39;40] (etkcontext 048) Brodmann-Areale [39;40] Texte. Löcher. Projektionen Autor: Hybrido Unreim URL: Download, PDF (Digitales Objekt, 3.6 MB, 40 S.) DOI: 10.17436/etk.c.048 Zeitraum: 2019, Dokumentart: Volltext Dokumenttyp: PDF Kategorie: blog etkcontext titel Schlagwörter: ausschnitt (öffnung), blick (motiv), lacan (motiv), plato (motiv), projektion (optik), schatten (psychologie), visuelle vorstellung Eintrag: 20190610, lmod.: 20260804 DDC: 551.447 DDCclass: Höhlen und verwandte Aushöhlungen ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.048 activitypub_status: federated
Herr F (etkbooks 054) Momus Der Teufel hat Herrn F ewigen Ruhm versprochen – im Tausch für seine unsterbliche Seele. Doch Herr F erkennt, dass das ewige Leben früher oder später in einen ewigen Aufschrei mündet, weshalb er beschließt, Glanz und Ruhm zu entsagen, ins Dunkel zurückzukehren und einfach zu sterben. Herr F ist eine Wiederaufnahme der Faust-Legende aus der Feder des berüchtigten Musikers und Schriftstellers Momus. Die experimentelle Erzählung über das Feilschen um Unsterblichkeit ist gespickt mit Ideen von deutschsprachiger Literatur, die weitgehend auf englischen Übersetzungen berühmter Künstler und Denker des 20. Jahrhunderts wie Brecht, Kafka, Rilke, Klee, Fassbinder und Adorno fußen. (…)“ Read More
Renga Anger (etkbooks 067) Hannes Bajohr Die Geschichte geht so: 1969 treffen sich die Dichter Octavio Paz, Jacques Roubaud, Edoardo Sanguineti und Charles Tomlinson in einem Pariser Hotelkeller und schreiben in fünf Tagen ein viersprachiges Kettenpoem. Renga – angelehnt an die japanische Gedichtform dieses Namens – übersetzen sie anschließend je einzeln. Im Renga wie in der Übersetzung geht es um Anknüpfung, um ein Weitermachen mit dem, was gegeben ist. (…) Read More
Sundergrund (etkbooks 028) Roland Reichen Sundergrund erzählt vom kurzen, irrwitzigen Leben eines Drogensüchtigen aus dem Berner Oberland. Fieder Kleinjenni wächst in prekären familiären Verhältnissen und einem engen, finsteren Tal auf. Er sucht nach Wärme und Geborgenheit unter den Menschen, stolpert dabei aber ein ums andere Mal – zum Schluss bekommt er noch nicht einmal ein anständiges Begräbnis. Kapitelweise sind dem Leben Fieders jene seiner Eltern und Grosseltern gegenübergestellt, die ihrerseits als Billigarbeiter ausgebeutet wurden und wenig zu lachen hatten. (…) Read More