ONPOS (etkobjects, etkbooks 013) ONPOS. Wörter, die es gar nicht gibt Fritz Michel / Hartmut Abendschein (Hrsg.) Motivserie: Körper Aus der Reihe: etkobjects Unter Onomatopöien verstehen wir Wörter, die es gar nicht gibt! Onomatopöien imitieren Laute oder Geräusche der allgemeinen Phänomenologie im Sinne physikalischer Vorgänge oder der Materialkunde als grobe Kopien akustischer Realität. Onpos versuchen mit Hilfe der Schrift – häufig Grossbuchstaben mit Ausrufezeichen – einen Laut nachzuahmen und greifen ein in das gesetzlose Gebiet der Wortschöpfungen. (Auswahl auf Grundlage von Ernst J. Havlik: Lexikon der Onomatopöien. Die lautimitierenden Wörter im Comic, Frankfurt a. Main 1981) Achtung: Alle ONPOS sind vergriffen bzw. nicht mehr im Handel! Dezember 2010, limitierte Sets, beinhaltend: 1 komplette Sammlerbox mit 20 unterschiedlichen ONPOS-Buttons auf Stoffmustern 5 Karten mit ONPOS-Lexemen nach Havlik 1 etkbooks-Button ISBN: 978-3-905846-13-3, €40 / 50 SFr Eine Einzelbestellung enthält: 1 ONPOS-Button 1 Karte mit ONPOS-Lexemen nach Havlik 1 ONPOS-Etui je €3 / 4 SFr. ONPOS Models modeln hier Kategorie: etkobjects titel Schlagwörter: button, medialität, objekt, onomatopoesie (motiv), phonetik Eintrag: 20140825, lmod.: 20191015 ISBN, ISSN, DOI: 9783905846133 DDC: 415.92 DDCclass: Wortbildung
88 Tasten (etkbooks 074) Nadija Rebronja Öffnen wir das Buch, finden wir tatsächlich 88 Tasten – einem Klavier entsprechend. Das angespielte Formprinzip begleitet, berührt und grundiert die lyrischen Prosaminiaturen, märchenhaft-fragmentarischen Texte und Mikromythen, die sich mit Krieg, Gewalt, Musik, der Liebe und dem Schreiben beschäftigen. (…) Read More
datenbank der realfiktionen (etkcontext 013) datenbank der realfiktionen AT: database of real fiction (dbrf) AT: UEBERICH I Autor: Hartmut Abendschein URL: Youtube Ed., Blogserie, DVD DOI: 10.17436/etk.c.013 Zeitraum: 2010-2012, Dokumentart: Volltext/Youtube-embed, DVD Dokumenttyp: html, video, Exzerpt: PDF Read More
sondern (etkbooks 020) Li Mollet „Neue Ideen tauchen neben den alten auf. Ich schaue aus dem Fenster und sehe den Nebel und nichts und niemanden sonst. Wenn der Umgang mit Nichtigkei-ten die Aufmerksamkeit weckt oder wenn etwas nach innen spiegelt, sagt er. Mir reicht es, von weitem zu schauen, sage ich. Dahinter wäre Rom, die Wüste oder der Mond. In dieser Zeit des verlorenen Lächelns ver-suche ich das gesellige Leben nicht zu vergessen. Wir sollten Kuchen backen und Wein einkaufen, sagt er. (…)“ Read More