Der literarische Troll (etkcontext 021) Der literarische Troll Spekulationen zum Verständnis einer Funktion als Figur Autor: Hartmut Abendschein URL: Blogserie DOI: 10.17436/etk.c.021 Zeitraum: 2011-2012, Dokumentart: Volltext Dokumenttyp: html, Exzerpt: PDF Kategorie: etkcontext titel Schlagwörter: essay, troll (netzkultur) Eintrag: 20151029, lmod.: 20170824 ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.021 DDC: 302 DDCclass: Soziale Interaktion
to shake shake shake (etkbooks 042) Christina C. Messner Immer wieder suchten Künstler nach Alternativen zum großen Mahlwerk Oper. Die alte Gattung wurde parodiert, dekonstruiert, demontiert, flexibilisiert, collagiert, remixed und hybridisiert. Christina C. Messners operattles sind Winzigkeiten, zumal im Vergleich mit der sonstigen Größe von Musiktheaterwerken. Ihre “Shakespeare-Destillate” folgen einem reduktiven Konzept: Sie kommen ohne Umschweife, Schnörkel, Vor- und Nachrede sofort zur Sache, um Wesentliches mit größtmöglicher Klarheit und Prägnanz kraftvoll und ausdrucksstark auf den Punkt zu bringen (…) Read More
Sundergrund (etkbooks 028) Roland Reichen Sundergrund erzählt vom kurzen, irrwitzigen Leben eines Drogensüchtigen aus dem Berner Oberland. Fieder Kleinjenni wächst in prekären familiären Verhältnissen und einem engen, finsteren Tal auf. Er sucht nach Wärme und Geborgenheit unter den Menschen, stolpert dabei aber ein ums andere Mal – zum Schluss bekommt er noch nicht einmal ein anständiges Begräbnis. Kapitelweise sind dem Leben Fieders jene seiner Eltern und Grosseltern gegenübergestellt, die ihrerseits als Billigarbeiter ausgebeutet wurden und wenig zu lachen hatten. (…) Read More
Visby infra-ordinaire (etkbooks 048) Elisabeth Wandeler-Deck Der Text inszeniert und dokumentiert „eine an die psychogeographischen Experimente der Situationisten gemahnende Methode, gewissermaßen einen Keil in die geläufige, wie von selbst funktionierende Praxis zu treiben, mit der wir uns in einer durchschnittlichen europäischen Stadt – sei es in Winterthur, in Budweis oder eben in Visby – aufgrund unseres Vorwissens und unserer Erfahrung meist mühelos orientieren können. Eine gerade Augenzahl bedeutet: nach rechts abbiegen; eine ungerade nach links. (…)“ Read More