am nullpunkt des texts (etkcontext 014) am nullpunkt des texts Autor: Hartmut Abendschein URL: Blogserie: 1, 2, 3 DOI: 10.17436/etk.c.014 Zeitraum: 2008-2010, Dokumentart: Volltext, Faksimile Dokumenttyp: html, img, Exzerpt: PDF Kategorie: etkcontext titel Schlagwörter: digitalisierung, essay, handschriftlichkeit, manuskript, ocr, schriftästhetik Eintrag: 20151029, lmod.: 20170823 ISBN, ISSN, DOI: 10.17436/etk.c.014 DDC: 652.1 DDCclass: Schreibkunst
Giacomo Joyce (etkbooks 025) James Joyce Die Notate des „Giacomo Joyce“ entstanden in Triest wahrscheinlich um 1914/15. Sie sind das poetische Protokoll eines verbotenen Begehrens und wurden zurückgehalten; einzelne Formulierungen flossen aber deutlich in Joyces berühmten Roman „Ulysses“ ein. Fünfundvierzig Jahre nach Klaus Reicherts Übersetzung von 1968, die unmittelbar auf Richard Ellmanns Freigabe der Originaltexte folgte, legen Herbsts und Schulzes „Aneignungen“ überraschend neue Interpretationen des Protokolls dieser innigen und doch hoch skrupulösen, weil „inkorrekten“ Leidenschaft vor. (…) Read More
Callas Box 2.0 (etkdigital, etkbooks 005) Callas Box 2.0 Digitale Erzählung.Von Andreas Louis Seyerlein September 2012. Joe Ellis, Reisejournalist des International Metamorphosis Observer, berichtet von der Havarie des Forschungsschiffes MS Seatown. Er ist einziger Überlebender der Katastrophe, die sich 450 Seemeilen vor der britischen Küste ereignete. Seine Erzählungen umfassen einen Zeitraum von drei Tagen und drei Nächten. Er notiert von einer Seenotrettungsinsel aus, während er gegen den Wind und gegen die Strömung von weißen Walen nach Norden ins Eismeer gezogen wird. (Klappentext) Status: Online cc-Lizenz, Zugriff viaetkbooks bzw. Download (zip, ca. 7 MB) @Deutsche Nationalbibliothek (in Kürze) oderVerlagsserver2. Auflage 2009, (Elektronische Ressource) ISBN 978-3-905846-05-8, open access / Donation bestellen donationen im shop. zurück zu novitäten Stimmen: „Callas Box“ erreichte im Literaturwettbewerb „Literatur digital 2001“ (Ausschreibung durch DTV und T-Online) den 3. Platz. (mehr) „Überzeugende poetische Qualität“ Roberto Simanowski Read More
Merz Material (etkbooks 059) Brigitte Bättig (Hg.) Als „Fundgrube für bernische Kulturgeschichte“ bezeichnete Hans Bloesch, Oberbibliothekar der Stadt- und Hochschulbibliothek Bern, die über 100 Folianten mit Druckbelegen der Druckerei Haller, die er in den 1920er-Jahren im Dachstock der Bibliothek Münstergasse entdeckte. Es sind Druckaufträge, welche das Verlagshaus in den Jahren 1800 bis 1859 – von 1815 bis 1831 als hochobrigkeitliche Druckerei – für Kirche und Staat, für Handel und Gewerbe, für die bernische Unterhaltungskultur sowie Privatpersonen ausführte. (…)“ Read More