Über Rossi van Steen
Ach, wie gescheit, der beides schuf:
Schlucht der Frau, Berg des Vesuv
Rossi van Steen, geb. 1968 in Ravensburg,
lebt und arbeitet in Köln.
Für Aber die Bäume (Ma gli alberi)
erhielt er 2003 den Lyrikpreis der
Associazione Amistade (Olbia/Sardinien).
Unter dem Titel "Aber die Bäume" finden Sie hier
Gedichte der Jahre 2002 bis 2005.
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"Aber die Bäume"
von Rossi van SteenINHALT
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Aber die Bäume 16.09.02
Adamskind 14.03.02
Als der Winter 13.09.02
An den Vesuv 12.03.02
Begegnung im Park 16.08.05
Brüssel im Regen 22.07.04
Castel del Monte 08.03.02
Darin wir sterben müssen 08.05.04
Der Marmor Michelangelos 18.09.02
Der Mensch 09.10.02
Der Zeichen Deutung bin ich müde 28.03.02
Die Abenteuer des Odysseus 13.01.04
Die Jahre 11.03.02
Die Liebste sagt 10.09.02
Die Spröde 14.03.02
Die Wärme einer Hand 11.09.02
Ein Trichter 09.03.02
Einsteins Hirn 14.03.02
Engel 23.12.03
Eros 20.03.02
Fragen und Zweifel 10.04.02
Freitagnacht Linie 18 09.04.02
Ganz plötzlich 29.01.04
Grundsubstanz 16.03.02
Hiersein 15.03.02
Immer kürzer 03.02.04
Kleine Litanei nach Kohelet 22.12.03
La vita 10.03.02
Liebe Erde 19.03.02
Liebende 12.09.02
Mata Hari 21.12.03
Mein Universum 11.05.04
Mitte des Lebens 20.12.03
Morgenlied 09.02.04
Nachtphantasie 19.12.03
Naturgewalt 12.03.02
Neapel im Frühling 09.05.04
Oft bin ich müde 17.09.02
Ogni amore 08.03.02
Resignation und deren Überwindung 14.09.02
Schlaflos 14.03.02
Seestück 22.01.04
So geht‘s 11.03.02
St Angelo in Formis 23.07.04
Tanzliedchen 12.03.02
Trauer 15.09.02
Varje kärlek 21.11.08
Was aber sein sollte 11.04.02
Wir 15.08.05
Zweifel 27.03.02
Volltext 2002-2005 (chronol.), feedbook (ebook)